Wir verleihen Flügel
Segelfliegerclub Schwäbisch Hall e.V.

www.sfc-hall.de

Die Flugzeuge des SFC

Dass der Mensch keine Flügel hat, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.
Und das es ein langer Menschheitstraum ist, trotzdem zu fliegen, haben Menschen in allen Epochen bewiesen. Jules Vernes mit seinen Zeichnungen, welche diverse utopische und auch wahr gewordene Flugmaschninen zeigen. Die Gebrüder Mongolfière mit ihrem ersten Heißluftballon. Otto Lilienthal, der Vater des Segelfluges, mit seinem Gleiter. Die Brüder Wright in Amerika mit ihrem ersten Motorflug. Die Liste lässt sich beliebig erweitern.

Heute hat sich die Technik weiter entwickelt. Sehr viel weiter.

Das sieht man auch an unserem Flugzeugpark, der in diesem Abschnitt vorgestellt wird. Der Segelfliegerclub ist im Besitz von 6 Segelflugzeugen. Darunter finden sich Oldtimer, wie der Bergfalke der Firma Scheibe Flugzeugbau, der aber Mitte 2009 in den Privatbesitz eines Mitgliedes gegangen ist, aber auch Flugzeuge der modernsten Bauart, wie der Duo Discus und den Discus 2b aus den Werkstätten der Firma Schempp- Hirth.

Neben den Segelflugzeugen hat der SFC auch noch zwei Motorsegler. Finden sich keine Helfer (während der Woche), oder reicht das Wetter nur für kurze Segelflüge, so eröffnet der Motorsegler die Möglichkeit eines schönen Ausfluges. Durch seinen Motor ist er nicht länger von der Thermik abhängig und kann so auch weitere Strecken zurücklegen.

In der heutigen Zeit haben sich zwei Startarten bei den Segelfliegern durchgesetzt: Die Winde und der Motorflugzeugschlepp. Bei der Winde wird das Segelflugzeug "wie ein Drache" hoch in die Luft gezogen. Da in Schwäbisch Hall aber bis 1993 amerikanische Hubschrauber stationiert waren, durften die Haller Segelflieger diese Startart nicht ausüben, heute lässt es der zunehmende Verkehr auf unserem Flugplatz nicht mehr zu.
Deshalb nutzen die Schwäbisch Haller Flieger die zweite Variante des Starts. Mit den beiden Motorflugzeugen, der DR 400 und der PA- 18, werden die Segelflugzeuge in die Luft gebracht, wo sie dann in der Thermik ganz ohne Motor weiterfliegen.