Wir verleihen Flügel
Segelfliegerclub Schwäbisch Hall e.V.

www.sfc-hall.de

2014

Runde 12 der Segelflug-Bundesliga (5./6. Juli): Segelfliegerclub Schwäbisch Hall kämpft um Punkte

Bei Blubber-Thermik tief eingegraben

Mit heißer Luft ist beim Segelfliegen wenig anzufangen: Genau wie bei den Dampf-Plauderern kann die Thermik ganz schön unzuverlässig sein; und die feuchten Luftpakete sorgen schnell dafür, dass vom Himmel plötzlich gar nichts mehr zu sehen ist. Bezeichnendes Wetter für Runde zwölf der Segelflug-Bundesliga, bei dem die Piloten des Segelfliegerclubs Schwäbisch Hall (SFC) immerhin einen Punkt sammeln konnten, sich dennoch um einen Platz in der Tabelle verschlechterten – nunmehr Rang 21.

Startschwierigkeiten für Felix Hüfner auf seinem 408 Kilometer weiten Flug am Sonntag: Zweimal musste er wieder in Platznähe zurück, die Aufwinde waren zu unsicher. „Nach Norden und Osten sah’s gut aus, also an der Kante der feuchten Luft hoch nach Schweinfurt“, meinte Hüfner und setzte mit diesem Kurs auch auf die Extraportion Rückenwind mit bis zu 30 km/h, „bei Haßfurt habe ich mich total eingegraben, acht Achtel.“ 8/8 bedeutet: geschlossene Wolkendecke und damit auch keine Sonneneinstrahlung mehr, die für Thermik sorgen kann.

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Runde 11 der Segelflug-Bundesliga (28./29. Juni): Segelfliegerclub Schwäbisch Hall bleibt am Boden

Aalen zieht vorbei, Hall bleibt im Regen stehen

Glück für die Konkurrenz: Die Segelflugpiloten aus Aalen, momentan Bundesliga-Dritter, konnten sich am Samstag zur elften Bundesligarunde noch loseisen und südlich der Schwäbischen Alb auf Strecke gehen.
Dem Segelfliegerclub Schwäbisch Hall dagegen machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung, die Haller Piloten mussten am Boden bleiben. Keine Wertung, keine Punkte, aber immerhin den 20. Tabellenplatz gehalten. Den von den 30 Erstligisten kamen nur 13 Vereine in die Wertung.
 

Runde 10 der Segelflug-Bundesliga (21./22. Juni): Segelfliegerclub Schwäbisch Hall landet in Bundesliga auf Rang 20

Durchhalten und nur nicht „verbasteln“

Halbzeit in der Segelflug-Bundesliga: Zehn Runden haben die Piloten des Segelfliegerclubs Schwäbisch Hall (SFC) als Neu-Aufsteiger einigermaßen komfortabel im Mittelfeld der 30 Erstligisten überstanden. Neun Wochenend-Runden sind noch durchzuhalten – und das möglichst ohne Kollisionskurs Richtung Abstiegsplätze. Denn in der Tabelle stehen die Haller Segelflieger nur noch auf Rang 20.

Wenn es bei Bundesliga-Pilot Fabian Mugele nicht so läuft, wie es sollte, merkt man das an der Wortwahl des 20-Jährigen: „Verbastelt“ taucht dann häufig im Vokabular auf, zum Beispiel am Samstag. „Du fliegst eine vorgegebene Wettbewerbs-Aufgabe, verbastelst dich aber derart, indem du dich 30 Minuten lang in niedriger Höhe vor dem Außenlanden retten willst – und in der Zeit ziehen die anderen alle an dir vorbei“, sagte Mugele. Von Walldürn aus startete der Mainhardter für das Hohenloher Vergleichsfliegen: „Bei einer Gesamtflugzeit von nur drei Stunden für die Tagesaufgabe, da schlagen die 30 Minuten voll durch, das ist nicht so berauschend.“

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Runde 9 der Segelflug-Bundesliga (14./15. Juni): Segelfliegerclub Schwäbisch Hall nimmt sechs Punkte aus Bundesliga mit, verliert aber weiter an Boden

Vom Aufwind verschaukelt

Ach, wenn doch nur … Die Piloten des Segelfliegerclub Schwäbisch Hall (SFC) lassen sich von Pechsträhnen nicht so leicht unterkriegen und holten in Runde 9 der Segelflug-Bundesliga mit Platz 15 immerhin sechs Punkte, rutschten in der Tabelle aber auf Platz 17.

Nur eine kleine Schraube fehlte Felix Hüfner. Die hält normalerweise das Stützrädchen seiner LS 8 zusammen. Das Rad sorgt dafür, dass die Tragflächen (15 Meter Spannweite) auf dem Weg zur Startbahn immer schön waagrecht bleiben. Denn kämen die Flügel aus der Balance, würde das in den Flügeln getankte Wasser von der höher gelegenen Tragfläche in die niedrigere blubbern – das Segelflugzeug hätte regelrecht Schlagseite und würde beim Start hinter dem Schleppflugzeug nur unsicher hertorkeln.

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Runde 8 der Segelflug-Bundesliga (7./8. Juni 2014): Segelfliegerclub Schwäbisch Hall sammelt wieder Punkte in der Ersten Bundesliga

Abkühlung gibt’s in 3000 Metern Höhe

Der Bundesliga-Zwischenstand am Samstag Abend war ernüchternd: Während ein Großteil der Erstligisten 100er-Schnitte herausholten, sah es für den Segelfliegerclub Schwäbisch Hall (SFC) wieder nur nach einem Trostpunkt aus. Bis am Sonntag Dietrich Sinn mit seinen 103 km/h Bundesligaschnitt die Bilanz der Haller aufpolierte, sodass es mit Markus Schiebers 88 km/h und Wikhart Denners 82 km/h für sieben Punkte reichte. Und damit Platz 15 in der Tabelle.

Immerhin mussten Dietrich Sinn und Wikhart Denner am Sonntag den Wind nicht in ihrer Streckenplanung berücksichtigen – Windgeschwindigkeit vernachlässigbar und damit auch kein gefräßig am Bundesligaschnitt nagenden Gegenwind. Die beiden SFC-Piloten hatten ganz andere Probleme: „Ich habe meinen Discus 2 bis auf den Anschlag mit Wasser gefüllt“, erzählte Sinn.

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